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Teilnahmebedingungen für unser gemeinsames Vertragsverhältnis (Stand 30.11.2016)

Anmeldung und Vertragsabschluss
Teilnehmen kann jeder, der den aufgeführten Anforderungen gewachsen und entsprechend den Erfordernissen einer Veranstaltung ausgerüstet ist. Vorreservierungen ohne Vertragsbindung werden angenommen. Die verbindliche Anmeldung kann persönlich, schriftlich, telefonisch, per Fax oder Email auf der Grundlage des aktuellen Angebotes erfolgen, wobei hierzu die hier aufgeführten Teilnahmebedingungen zu akzeptieren sind. An gesonderte Angebote halten wir uns 10 Tage gebunden. Veranstaltungsinformationen senden wir Ihnen auch gerne schon vor Vertragsabschluss zu.

Buchungsbestätigung und Zahlungsbedingungen
Nach Ihrer Anmeldung erhalten Sie von uns eine Bestätigung (per Email oder Anruf). Der Vertrag wird damit bereits rechtsverbindlich. Eine schriftliche Buchungsbestätigung mit Rechnung und ggf. weiteren Veranstaltungsinformationen folgt per Post. Der gesamte Rechnungsbetrag oder eine Anzahlung über 10% des Rechnungsbetrages (min. jedoch EUR 50,-) ist innerhalb von 10 Tagen zu begleichen. Der Restbetrag ist dann ggf. bis spätestens zum Tag vor Reise- oder Kursantritt zu bezahlen.

Leistungen
Der Umfang der von uns erbrachten vertraglichen Leistungen orientiert sich am aktuellen Programmkatalog (Print oder Web), der Veranstaltungsinformation und der Buchungsbestätigung. Sonderabsprachen bedürfen der schriftlichen Bestätigung. Auf Rückerstattung von Reisekosten bei selbstverschuldeter Nichtinanspruchnahme einzelner Leistungen besteht kein Anspruch.

Leistungs- und Preisänderungen
Dem flexiblen Konzept von Erlebnisreisen entsprechend behalten wir uns Ablaufänderungen, die den Gesamtzuschnitt der Veranstaltung nicht verändern, ausdrücklich vor. Als Kunde werden Sie hiervon in Kenntnis gesetzt. Sachlich berechtigte Gründe, wie z.B. das Nichterreichen der Mindestteilnehmerzahl oder Verlagerung des Veranstaltungsortes aus Sicherheitsgründen, können zu Preisänderungen führen, die Sie bei mehr als 10% Aufschlag zum kostenlosen Rücktritt berechtigen.

Rücktritt durch den Kunden, Umbuchung, Ersatzperson
Maßgeblich ist der Eingang der schriftlichen Rücktrittserklärung bei uns. Als Ersatz für getroffene Vorleistungen und Aufwendungen können wir pauschalierte Ausfallkosten berechnen, die sich nach dem Zeitpunkt der eingegangenen Rücktrittserklärung richten:
mehr als 30 Tage vor Veranstaltungsbeginn EUR 30,- Bearbeitungsaufwand;
vom 29. bis zum 15. Tag vor Veranstaltungsbeginn 50%,
vom 14. bis zum 3. Tag vor Veranstaltungsbeginn 80%,
ab 2 Tage vor der Veranstaltung und nach Veranstaltungsbeginn 100% des jeweiligen Veranstaltungspreises. Mit einer Reiserücktrittversicherung können Sie sich selbst absichern. Formulare schicken wir auf Anfrage zu. Für Umbuchungen nach erfolgter Buchungsbestätigung wird ein Rücktritt vom bestehenden Vertrag auf der Grundlage obiger Rücktritts- und Stornoregelung mit gleichzeitiger Neuanmeldung erforderlich. Umbuchungs- und Änderungswünsche, denen wir mit geringem Aufwand nachkommen können und durch die uns keine Ausfallkosten entstehen, sind davon nicht betroffen und werden mit max. EUR 30,- Umbuchungsgebühr/Person berechnet. Bis zum Veranstaltungsbeginn können Sie sich durch eine dritte Person ersetzen lassen. Entstehen hierdurch Mehrkosten gehen diese zu Ihren Lasten. Wir können jedoch dem Wechsel der Person widersprechen, wenn diese die Veranstaltungsanforderungen nicht erfüllt.

Rücktritt durch den Veranstalter

Wir können vom Vertrag zurücktreten, wenn ein Teilnehmer trotz Anmahnung die Durchführung der Veranstaltung nachhaltig stört oder ein Teilnehmer aufgrund der Fehleinschätzung seiner Leistung den Anforderungen der Veranstaltung nicht gewachsen ist. Der Veranstalter behält den Anspruch auf den Veranstaltungspreis abzüglich dem Wert ersparter Aufwendungen. Wir können außerdem von der Veranstaltung zurücktreten, wenn die von uns vertraglich ausgewiesene Mindestteilnehmerzahl bis 7 Tage vor Veranstaltungsbeginn nicht erreicht wird oder eine sichere Durchführung aufgrund höherer Gewalt nicht möglich erscheint, worüber Sie unverzüglich informiert werden. Für diesen Fall erhält der Kunde zunächst eine Gutschrift über den, durch ihn bereits eingezahlten Veranstaltungsbetrag, die er durch den Veranstalter für eine Neubuchung verrechnen oder zurückerstatten lassen kann.

Höhere Gewalt § 651j BGB
Wird die Reise infolge bei Vertragsabschluss nicht vorhersehbarer höherer Gewalt erheblich erschwert, gefährdet oder beeinträchtigt, so können sowohl der Reiseveranstalter als auch der Reisende den Vertrag alleine nach Maßgabe dieser Vorschrift kündigen. Wird der Vertrag gekündigt, so findet zunächst die Gewährleistungsregelung Anwendung. Durch höhere Gewalt entstehende Reisemehrkosten werden von beiden Parteien je zur Hälfte getragen.

Haftung, Haftungsbeschränkung, Haftungsausschluss
Der Veranstalter haftet für die Richtigkeit der Leistungsbeschreibung und die ordentliche Erbringung der vereinbarten Leistung. Die Teilnahme an Veranstaltungen, die mit besonderen Risiken verbunden und objektiven Gefahren behaftet sind, erfolgt auf eigene Gefahr. Die Haftung für Schäden, die nicht Körperschäden sind, ist auf das Dreifache des Veranstaltungspreises beschränkt, sofern ein Schaden weder vorsätzlich noch grob fahrlässig herbeigeführt wurde und sofern der Veranstalter für einen entsprechenden Schaden allein wegen eines Verschuldens eines Leistungsträgers verantwortlich ist. Wir haften nicht für Schäden und Leistungsstörungen in Zusammenhang mit Leistungen, die als Fremdleistung von uns lediglich vermittelt und ausdrücklich als Fremdleistung angegeben werden.

Erhöhtes Risiko im Outdoorsport
Alle Veranstaltungen und Kurse werden von uns gewissenhaft vorbereitet. Wir können aber keine Garantie für subjektiv dargestellte Veranstaltungserfolge geben. Es liegt in der Natur der Sache, dass unsere Outdoor-Veranstaltungen mit dem Merkmal Abenteuer, Risiko und Ungewissheit verbunden sind. Darin liegt auch ein besonderer Reiz dieser Programme. Dies sollten Sie als Teilnehmer vor der Buchung bedenken und mit einem dafür entsprechenden Bewusstsein teilnehmen. Bei sämtlichen Kursen, Führungen und Veranstaltungen ist zu beachten, dass ein erhöhtes Unfall- und Verletzungsrisiko besteht (durch Stolper- oder Absturzgefahr, Erschöpfung, Konzentrationsverlust, Wasserströmungen, Lawinen, Steinschlag, Kälteschäden, etc.) das auch durch umsichtige und fürsorgliche Betreuung durch unsere Veranstaltungsleiter und Trainer nicht vollkommen reduziert und ausgeschlossen werden kann. Auch ist zu beachten, dass im freien Gelände, vor allem in abgelegenen und alpinen Regionen, aufgrund technischer und logistischer Schwierigkeiten nur in sehr eingeschränktem Umfang Rettungs- und/oder medizinische Behandlungsmöglichkeiten gegeben sein können. Von jedem Teilnehmer wird das entsprechend erforderliche Maß an Eigenverantwortung, Teamgeist, Belastbarkeit, Umsicht und Risikobereitschaft vorausgesetzt. Offene Fragen zum Gefahren- oder Risikopotential einer Veranstaltung müssen durch den Teilnehmer vor Vertragsabschluss mit dem Veranstalter geklärt werden. Erhöhte Anforderungen oder Gefahren, die sich unvorhersehbar im Ablauf einer Veranstaltung einstellen können, bedingen meist Neubewertungen und daraus folgende Ablaufänderungen, die wir uns ausdrücklich vorbehalten und mit Ihnen gemeinsam besprechen.

Mitwirkungspflicht, Gewährleistung
Sie sind verpflichtet, bei auftretenden Leistungsstörungen im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen mitzuwirken, eventuelle Schäden zu vermeiden, abzuwenden oder gering zu halten. Sie sind insbesondere verpflichtet, Ihre Beanstandung der nicht vertragsgemäßen Durchführung der Veranstaltung unverzüglich der Veranstaltungsleitung vor Ort zur Kenntnis zu geben. Abhilfe kann durch eine gleichwertige Ersatzleistung erfolgen, unverhältnismäßiger Aufwand zur Abhilfe kann jedoch abgelehnt werden. Erfolgt keine Abhilfe des Leistungsmangels, so sind Sie zur Minderung des Veranstaltungspreises berechtigt. Unterlassen Sie es schuldhaft, einen Mangel anzuzeigen, so tritt ein Anspruch auf Minderung nicht ein. Ein gerechtfertigter Anspruch auf Minderung des Veranstaltungspreises erlischt, wenn dieser nicht binnen eines Monats gegenüber dem Veranstalter geltend gemacht wurde.

Unwirksamkeit, Gerichtsstand
Die Unwirksamkeit einzelner Bestimmungen des Vertrags begründet grundsätzlich nicht die Unwirksamkeit des gesamten Veranstaltungsvertrages. Als Gerichtsstand wird Tübingen festgelegt.

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